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Die Duldung als Verfassungsproblem Kein Asyl bei den Deutschen. Anschlag auf ein Grundrecht. ( rororo aktuell).
Asylconnection. Es ist fünf nach zwölf

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Preis: EUR 29,90

Asylconnection. Es ist fünf nach zwölf

Autor: Hermann Winkler

Produktinformation:

    Gebundene Ausgabe
    Verlag: Concordverlag
    ISBN: 3200002328


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Kundenrezensionen

Asylmissbrauch
Der Inhalt des außerordentlich umfangreichen und vielschichtigen Buches belegt in sehr beeindruckender Weise die bereits augenfällig gewordene Landnahme Österreichs durch „Flüchtlinge" aus aller Herren Länder, insbesondere aus den ehemaligen Sowjetrepubliken Georgien, Weissrussland, Russland, Moldawien aber auch aus Afrika, dem Balkan, der Türkei sowie dem Fernen und Nahen Osten und anderen Weltgegenden.

Wir leben zweifellos im Zeitalter einer globalen Völkerwanderung Richtung Industriestaaten, die über kurz oder lang, wie der Autor zutreffend prognostiziert, nach dem Prinzip der kommunizierenden Gefäße aus der derzeit noch 1. Welt mittelfristig eine 2. oder gar dritte Welt machen wird. Die Verarmung des „reichen" Westens ist dank eines antiquierten Asylrechtes, zahnloser fremdenpolizeilicher Vorschriften und dank der tatkräftigen Mithilfe zahlreicher „Wohltätigkeits"organisationen spätestens seit dem Fall des Eisernen Vorhanges längst vorprogrammiert.

Hermann Winkler, seines Zeichens Hofrat des Innenministeriums und Jurist mit Neigungen zu Psychologie ist geschulter Polizeibeamter und daher gewohnt, Sachverhalte sorgfältig zu prüfen und zu analysieren. Seine Berichte über die Tricks der Asylwerber reichen von der vorgetäuschten Jugendlichkeit (zur Verbesserung deren Rechtsstellung) über angebliche Universitätsdiplome bis hin zu absonderlichen Schauergeschichten die offenbar aus dem Sagen- und Märchenschatz des afrikanischen Busches stammen. Andererseits bleibt dem Leser das Lachen aber im Halse stecken, wenn er daran denkt, welcher unglaubliche Schaden Tag für Tag und Woche für Woche durch kriminelle Immigranten und Scheinasylwerber verursacht wird. Die immensen Kosten hat immerhin der österreichische Staat, somit wir alle zu tragen.

Besonders interessant und aufschlussreich sind die Berichte darüber, welche Rollen sich etwa Caritas, Amnesty International, die Gesellschaft für bedrohte Völker und der Evangelische Flüchtlingsdienst in Österreich, aber auch so manche Rechtsanwälte in diesem Zusammenhang zugedacht haben. Es ist schon eigenartig, wenn Asylwerber regelmäßig nicht nur den ihnen zur Verfügung stehenden Rechtszug bis zu den Obersten Gerichtshöfen, was ja ihr „gutes" Recht ist, ausschöpfen, sondern darüber hinaus noch durch Mehrfach-Asylanträge, zeitlich und örtlich gestaffelt sowie unter verschiedenen Identitäten versuchen, den Rechtsstaat auszutricksten und zum reinen Rechtsmittelstaat zu deformieren. Wer ihnen österreichischerseits allezeit hilfreich zur Seite steht, wird in der vorliegenden Dokumentation ausreichend beleuchtet. Selbstverständlich werden all diese Leistungen gratis angeboten, eine Offerte, die der durchschnittliche österreichische Steuerzahler wohl vergebens suchen wird.

Es ist also kein Wunder, wenn das Schlepperunwesen einen derartig kometenhaften Aufschwung genommen hat und die Einkünfte daraus bereits den weltweiten Gewinn aus dem Suchtgifthandel übersteigen dürften.

Wer wissen möchte, weshalb unsere Gesundheits- und Sozialsysteme mittlerweile unfinanzierbar geworden sind und wer wissen möchte, weshalb der Westen schnurstracks auf ein „multikulturelles Drama" zusteuert, wird an dem Buch des Salzburger Hofrates Mag. Winkler nicht vorbei kommen. Dass er nach dessen Lektüre noch jemals gut schlafen kann, ist freilich nicht garantiert.

... mit Vorsicht zu genießen...
Bei "Asylconnection" handelt es sich um eine sehr problematische Darstellung der Asylsituation in Österreich. Der Autor Hermann Winkler versucht zwar mit einem langen detaillierten Lebenslauf im Klappentext, der ihm einen unglaublich kompetenten Anstrich geben soll, seinen Worten mehr Gewicht zu verleihen.
Im Endeffekt ist das Buch aber derart polemisch und auch hetzerisch geschrieben, dass ich es nur jenen empfehlen möchte, die sich für die Vorurteile vieler Österreicher und auch mancher Exekutivbeamter interessieren und sich vor allem kritisch damit auseinander setzen wollen.

Winkler verdreht an vielen Stellen Tatsachen und beleuchtet die Asylsituation und ihre globalen Zusammenhänge aus einer sehr kurzsichtigen, nationalistischen Sicht heraus.
Alleine sein Lösungsvorschlag für die zunehmende, oft illegale Migration nach Europa gibt zu denken: Das Problem sei ausschließlich dadurch zu lösen, dass die Migranten heimgeschickt würden und die eigenen Probleme mit der Regierung auf rechtlichem Weg lösen. Quasi: Die Tschtschenen besorgen sich einen Rechtsanwalt und klagen Putin der Unterdrückung und menschenverachtenden Behandlung an... Zu diesem Vorschlag kann man nur den Kopf schütteln.
Winkler betont, selbstverständlich NICHT fremdenfeindlich zu sein und Fremdenfeindlichkeit mit seinem Buch auch nicht schüren zu wollen. Dennoch werden für seine Darstellung ausschließlich Negativbeispiele für Asylwerber ausgewählt und diese derart zynisch beschrieben oder ins Lächerliche gezogen, dass man das Buch nicht anders als fremdenfeindlich bezeichnen kann.
Zitat S.32: "Eine Berufsausbildung hat er nie angestrebt, vielmehr hat er sich für eine kriminelle Laufbahn entschieden." Für Winkler stehen Asylwerber auf der Abschussliste, nie versucht er in irgendeiner Weise Verständnis für die Situation dieser Menschen aufzubringen. Im Gegenteil, er macht sie zu den Sündenböcken für die (aus dem Neoliberalismus resultierenden!) Veränderungen in Europa: Denn, hört, hört, in Wahrheit sind es die Asylwerber, die das österreichische Sozialsystem unfinanzierbar machen. Dass eine derartige Argumentation nur aus dem rechten äußeren Lager kommen kann, ist wohl nicht von der Hand zu weisen.





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