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Autor: Franz Konz Produktinformation: Broschiert Verlag: Droemer Knaur ISBN: 3426822849
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Aus der Amazon.de-Redaktion Der Name Konz spricht Bände und Konz selbst auch, so scheint es. Sowohl mit seinen Büchern zu Steuertricks als auch mit dieser Neuerscheinung zum Thema Schwarzgeld und Steuerfahndung. Bei diesem Buch kommt schnell die Frage auf: "Wann hat der Autor Luft geholt beim Schreiben und/oder Diktieren?" In einem wahren Stakkato bringt der Erfolgsautor auf knapp 650 Seiten alles zu Papier, was ihm zum Thema einfällt: Vom Moment, in dem die Steuerfahndung vor der Tür steht, bis hin zu goldenen Regeln beim Umgang mit dem Finanzamt und der Frage, wie Finanzämter Schwarzgelder aufspüren und wie nicht. Sogar Anmerkungen zur richtigen Auswahl eines Steuerberaters finden sich in diesem Buch. Hat sich der Leser an den Schreibstil von Konz mit seinem konsequenten Duzen und höchst fantasievollen Wortschöpfungen (beispielsweise "verkasumatucken": ähnlich wohl wie "verklickern") gewöhnt, wird es Zeit, sich selbst einen neuen Lese-Stil anzugewöhnen. Man sollte Konz nämlich auch mal Luft holen lassen, sprich nach einigen wenigen Seiten eine kleine Pause einlegen. Und sich darüber freuen, wie es der Autor schafft, die Hirnwindungen des Lesers in erstaunliche Vibration zu versetzen. Die Tricks und Tipps von Konz auf ihre inhaltliche Qualität zu überprüfen, ist kein leichtes Unterfangen. Manches klingt durchaus einleuchtend und leicht nachvollziehbar, anderes bedarf schon strategisch größerer gedanklicher und planerischer Anforderungen für die Umsetzung. Immerhin, laut Umschlagtext sind Vorläufer dieses Werkes bereits drei Mal beschlagnahmt worden. Fazit zum Buch: Selbst wenn keine Unmengen an Bargeld zur Verfügung stehen und mit dem Finanzamt alles im Reinen ist, ist der Besitz dieses Buches nicht zu unterschätzen. Fröhlicher Nutzwert entsteht schon allein beim Lesen (unter den oben genannten Anleitungen) und auch dabei, sich die Tipps und Tricks und Histörchen genüsslich einzuverleiben. Und wenn die eine oder andere Aussage sogar auch im Klein-klein-Umfeld anzuwenden ist, umso besser. Schlichte Empfehlung: Hirn-Jogging à la carte von einem Autor, dessen Steuerbücher Bände sprechen. Horst-Joachim Hoffmann
Kundenrezensionen Herr Konz hat vollkommen Recht! Alles, was Herr Konz schreibt, entspricht der Wahrheit. Bei den 10 - 15 % der Fehlurteile, die deutsche Richter täglich sprechen (laut Münchener Abendzeitung), ist es völlig richtig, Filz, Kungelei und Korruption anzunehmen. Meine Anwaltskanzlei aus Koblenz (13 Anwälte) war entsetzt über die "Zusammenarbeit" zwischen den Anwälten der NÜRNBERGER Versicherung und dem Richter des Landgerichtes Nürnberg. Viele Richter lesen sich noch nicht einmal mehr die Klageschriften durch (Quelle: ARD Report, Münchener Abendzeitung, eigene Erfahrung vor dem LG Nürnberg). Ich habe 4 Gerichtsverfahren gegen mein Finanzamt und gegen die OFD Köln geführt. Ein Fehlurteil des Finanzgerichtes Düsseldorf wurde - Gott sei Dank - wegen "zu grober offensichtlicher Fehlentscheidungen" durch den BFH aufgehoben. Gegen ein Fehlurteil des Finanzgerichtes Neustadt kämpfe ich zzt. noch. Dort kam man sich vor, als säße man vor einem Gericht in der ehemaligen DDR. Mein Anwalt sagte, dass das Finanzgericht Neustadt fast immer zu Gunsten den Finanzämter entscheiden würde. Dann frage ich mich, wofür es dieses Finanzgericht überhaupt noch gibt! Dann wäre es doch besser und preiswerter, die Poststelle des Finanzgerichtes mit einem Stempel "Klage abgewiesen" auszustatten. Höchst bedenklich ist auch, dass die meisten Finanzrichter früher Beamte im Finanzamt waren. Das sagt eigentlich alles!!
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